Aktuelles - Feuerwehr Damlos

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Aktuelles

 
Stand: 16.02.2020
Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Damlos 2020

Am 07.02.2020 fand die Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr statt. Wieder führte die Jugendgruppenleiterin Lara fix durch die Versammlung und Ihre Tagesordnung. Bei den Wahlen wurden folgende Mitglieder gewählt:

Jugendgruppenleiter Hennes Prüß
Jugendgruppenführer Thorge Prüß
Jugendgruppenführer. Marlon Jöhnk
Schriftführerin Lina Sophie Jöhnk
Kassenführer Mark Gradert

Ein Dank geht an die Gemeinde, den Betreuern sowie den aktiven Kameradinnen und Kameraden die bei 46 Dienst- und Freizeiten bei einer Durchschnittlichen Dienstbeteiligung der Jugendlichen von Rund 73% auch Ihren Spaß hatten. Bei einem Imbiss und einer Bilder Präsentation klang der Abend aus

16.02.2020 (Text: Peter Wonrath)
SH-Leistungsspange in Bronze

Herzlichen Glückwunsch!!!
Axel Prüß wurde für seine tolle Jugendarbeit mit der SH-Leistungsspange in Bronze ausgezeichnet; Kreisjugendfeuerwehrversammlung am 25.01.2020

Außerdem bleibt er unser Alter und Neuer Jugendwart. Er wurde auf der Generalversammlung am 17.01.2020 von den Anwesenden 16 Mitgliedern der Aktiven Feuerwehrfrauen und Männern mit 16 JA Stimmten wieder gewählt.
Herzlichen Glückwunsch auch dazu.

28.01.2020 (Text/Fotos: Peter Wonrath)
Jugendfreizeit auf Föhr, Landeszeltlager SH – Unser Zeltlager-Tagebuch

vom 06.07. bis 13.07.2019 fand das Landeszeltlager der SH JF auf Föhr statt.
Samstag: Mit einem privaten 9-Sitzer-Bus, drei privaten PKWs und Anhänger machten sich 19 Jugendliche und Betreuer nach dem Frühstück im Gerätehaus auf den Weg. Die Wettervorhersage war nicht so gut, ca. 15 Grad und Wind standen auf dem Plan. Dennoch klappten die Anreise und das Einchecken auf der Fähre mit Bustransfer tadellos. Auf dem Campingplatz wurden die bereits aufgestellten Zelte mit Paletten und Matratzen ausgelegt und eingerichtet. Die Geschirrkiste, die T-Shirts und Getränkeflaschen mussten abgeholt werden. Wir hatten unsere Zelte im Lager D5 Romo mit den Jugendfeuerwehren Büsum, Steinburg, Bredstedt und Oldenswort. Den Rest des ersten Tages wurde der Platz erkundet und die Freizeit genossen.
Die Mahlzeiten wurden in einem großen Essenszelt in zwei Etappen eingenommen. Nachtruhe war ab 22 Uhr. Bettruhe ist was Feines, aber wenn in der Nachbarschaft ca. 800 Meter entfernt bis morgen um 5.00 Uhr gefeiert wird, ist schon die erste Nacht anstrengend.
Sonntag nach dem Frühstück, das wir immer in der ersten Gruppe ab 7:30 Uhr einnehmen mussten, war um 10:00 Uhr Antreten angesagt und das Zeltlagers wurde offiziell eröffnet. Die Fahne hakte etwas und es war kalt, aber die Stimmung war gut.
Nach dem Mittag und einer Pause sind wir dann am Deich entlang zu Fuß nach Wyk gelaufen. Neben einem Eis, Fischbröchtchen und Kaffeepause ging es in Etappen zurück. Aufgrund Heimweh mussten wir uns leider schon vom ersten Kind wieder verabschieden...

Am Montag waren wir dann zu allen drei Mahlzeiten für die Essensausgabe eingeteilt. Mit wechselnden Jugendlichen hatten wir die „Ausgabe 1“ zu besetzen. Kein Problem. Selbstverständlich musste auch jeden Tag das eigene Geschirr abgewaschen und abgetrocknet werden.
Neben den angebotenen Programm einen Stuhl zu bauen, zu malen und selbst auf dem Platz zu spielen sowie sich mit den anderen Jugendlichen anzufreunden sind wir dann am Nachmittag ins Schwimmbad gefahren und gelaufen.

Der Wachdienst am Dienstag: Unsere Kids waren gemeinsam mit Jan in der Zeit von 5.00 Uhr bis 9.00 Uhr dran. Das Wecken war schwer berichtete Jan, gerade zur rechten Zeit waren unsere Kids auf der Wache. Hier musste man sich zum Beispiel ab- und anmelden, wenn man das Camp verließ oder betrat. Falls man das Anmelden vergessen hatte ging eine Streife der Sache auf den Grund.
Das Wetter am Dienstag war stabil kalt und windig. Außerdem stand der O-Marsch an, unsere Startzeit war bereits um 9:05 Uhr.
Der Marsch war etwa 6 km lang, mit Stationen an welchen Geschicklichkeitsspiele bestritten werden mussten. Zudem musste ein Fragenkatalog beantwortet werden.
Das dauerte den ganzen Tag bis alle 48 Mannschaften wieder im Lager eintrafen.
Wir waren zum Mittagessen zurück. Wohlverdient. Auf dem Platz wurde gerade eine große Hüpfburg aufgebaut, wo sich später ein Junge verletzte und zu unser aller Schrecken mit dem Hubschrauber - Gott sei Dank nur vorsorglich - ins Krankenhaus kam. Der auf dem Platz stationierte Rettungswagen war Gold wert. Eine ganze Woche lang stand uns dieser zur Verfügung. Trotzdem drückte das auf die Stimmung und der in Niebüll angesetzte Umarsch wurde abgesagt.
Abends fand dann in unserem Dorf ein Völkerballspiel statt: Natürlich wurde gegen die anderen aus unserem Dorf gespielt, es entwickelte sich eine richtige Meisterschaft. Prima Aktion, bei der sich neue Freundschaften entwickelten.

Mittwoch: Immer noch stabiles Wetter etwas wärmer und der Wind war ebenfalls mäßig. Wir nutzten die Gelegenheit für eine Radtour über die Insel: Zuerst sind wir alle zusammen gefahren, nach einer kleinen Verpflegungspause haben wir uns dann getrennt, einen kleine Gruppe ist etwas direkter zurück gefahren und hat in Niebüll einen Zwischenstopp gemacht, die zweite Gruppe ist einmal um die Insel gefahren. Tolle Tour.
Abends dann wieder Völkerball und ein Teil der Betreuer waren noch einmal in Niebüll unterwegs.

Donnerstag: Endlich eine Wetteränderung - es regnet morgens aus allen Himmelsrichtungen. Die Lagerolympiade findet nach einer Sonderbesprechung in abgespeckter Version in den Zelten stand. Die Spiele und Ideen wurden vorher eingereicht und die jeweiligen Jugendfeuerwehren betreuten ihr Spiel. Leider konnten nicht alle an der Olympiade teilnehmen, denn drei weitere Kinder reisten in die Heimat ab.
Ab dem Mittag wurde das Wetter besser und die Wattwanderung konnte wie geplant stattfinden Mit kalten Füßen ging es durchs Watt.
Abends wurde das Völkerballturnier im eigenen Dorf fortgesetzt. Die Spielleitung hatte Jugendfeuerwehr Bredstedt. Hart umkämpft gewannen dann die Damloser! Danach mussten noch die Betreuer gegeneinander spielen, so ging ein geselliger Abend zuende.

Freitag ging es zu Fuß am Stand entlang zum Stand Up paddeln: Dreizehn Athleten trauten sich auf die Dinger. Danach schnell zurück im Lager, denn es gab Gulasch und Nudeln.
Siegerehrung: Antreten, mit allen Jugendfeuerwehren. Zuerst wurde die Plätze des O-Marsch bekanntgegeben, immer mehr Daumen drücken stellte sich bei unserer Truppe ein und es wurde ein toller 7. Platz (von 48 Mannschaften). Ein tolles Ergebnis! Die Jugendfeuerwehr Rellingen gewann den 1. Platz. Bei der Lager Olympiade wurde es der 12. Platz, auch super toll, von 44 Mannschaften. Auch hier gewann Rellingen den 1. Platz. Bei guter Stimmung im Lager feierten alle in sechserreihen rudernd und winkend zu Aloha Heja He von Achim Reichel.

Samstag: Der Tag der Abreise. Aufstehen, vielleicht waschen und frühstücken. Danach Teller und Tassen abgeben und die Paletten und Matratzen zurückbringen. Alles tadellos erledigt, ab in den Bus zur Fähre. Genau zur vorher bekanntgegebenen Zeit. Dann Rückmarsch und kurzer Stopp an der Möwe, sodass wir pünktlich Zuhause ankamen. Vermutlich konnten in der ersten Nacht Zuhause alle wunderbar schlafen.
Schlusswort: Eine super Veranstaltung!

Allen Beteiligten die bei der Vorbereitung, Organisation und Ausführung geholfen haben gilt unser Dank, ihr habt einen super Job gemacht. Oder wir haben einfach nicht bemerkt, wenn was schief lief. Alles war sehr gut vorbereitet, davon kann sich so mach eine Organisation oder Verein eine fette Scheibe abschneiden.
Wir würden jederzeit wieder mitfahren. Die damit entstanden Freundschaften sind gold wert und müssen jetzt nur noch gepflegt werden.

Jugendfeuerwehr ist eben 112%!

12.08.2019 (Text: Peter Wonrath)
Roter Hahn 3

Als der stellv. Kreiswehrführer Michael Hasselmann das Ergebnis verkündete, war die Freude groß. Mit einem sehr guten Ergebnis hat die Freiwillige Feuerwehr Damlos mit ihrer Jugendfeuerwehr die Leistungsbewertung Roter Hahn Stufe 3 bestanden.
Die vergangenen Übungsdienste standen ganz im Zeichen des Roten Hahns, aber der Aufwand hatte sich gelohnt.
Kernforderungen der Abnahmeprüfung Roter Hahn 3
sind die praktischen Übungen:

• Bei der Übung zur Technischen Hilfe war eine Person unter einem   landwirtschaftlichen Gerät eingeklemmt und musste gerettet werden.
• Der Löscheinsatz in einer landwirtschaftlichen Maschinenhalle verlief ohne Probleme.
Schließlich gaben auch die Prüfung des Zustandes der Ausrüstung, der Fahrzeuge und des Feuerwehrhauses keinen Grund zu Beanstandungen.
Die theoretische Ausbildungsstunde und der Vortrag des Sicherheitsbeauftragten wurden souverän vorgetragen. In die Abnahmeprüfung waren die Mitglieder der Jugendfeuerwehr eingebunden und zeigten beim Antreten, Ordnungsdienst und ihrer eigenen Übung (Rettung einer Person aus einem Schacht) beindruckend ihr Können. Oberbewerter Klaus Peter Kühl, Bürgermeister Reiner Wolter und Amtswehrführer Michael Bendt gehörten mit lobenden Worten zu den ersten Gratulanten.

16.07.2019 (Text/Foto: Dirk Prüß)
 
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