Bürgerinfo - Feuerwehr Damlos

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Bürgerinfo

 
Stand: 14.10.2016

Hier finden Sie Rufnummern, Informationen zum Brandschutz, Tipps und Hinweise zum Verhalten im Notfall. 
Ihre Angaben sollten bei einem Notruf immer sehr präzise sein.
Handeln Sie in solchen Situationen immer überlegt und ruhig. Merken sie sich für den Notfall die fünf "W":  
Wo ist etwas passiert?  
Geben Sie möglichst genau den Ort an, an dem sich das Unglück ereignet hat. Bei komplizierteren Örtlichkeiten geben Sie bitte eine Wegbeschreibung, falls möglich.  
Was genau ist passiert? 
Beschreiben Sie den Notfall (z.B. Großbrand, Verkehrsunfall, Ölspur...)
Wie viele Verletzte oder Vermisste gibt es?  
Nennen Sie die Zahl der Verletzten und Vermissten. Bei Kindern bitte auch das Alter. 
Welche Verletzungen liegen vor? 
Beschreiben Sie ihre Einschätzung der Schwere der Verletzung - z.B. atmet nicht mehr, großflächige Verbrühung, Arm- oder Beinbruch, starke Blutung, Stromschlag usw...  
Warten Sie unbedingt auf Rückfragen! 
Das Telefongespräch wird in jedem Fall vom Disponenten der Rettungsleitstelle beendet. Bitte warten Sie deshalb immer auf eventuelle Rückfragen! Normalerweise fällt darunter auch die Aufnahme der Daten des Anrufers.   
Feuerwehr/Rettungsdienst: 
112
Polizei-Notruf:  
110
Notruf-Fax (weitere Infos unten)
0431 - 160 55 55
Krankentransporte Ostholstein: 
0 45 21 - 19 222 
Polizeistation Lensahn
Lübecker Str. 19 
23738 Lensahn
0 43 63 - 912 63
Polizeistation Oldenburg
Hoheluftstr. 20
23758 Oldenburg
0 43 61 - 10 55-0
Anlaufpraxen Kreis Ostholstein:
Eutin Sana-Kliniken, Klinikum Neustadt, Oldenburger Krankenhaus:
Sonnabends, Sonn- und Feiertage
von 10.00 bis 12.00 Uhr und 17.00 bis 21.00 Uhr
Werktags von 19.00 bis 21.00 Uhr
Hilfestellung gibt es unter dem
zentralen 
Notdienst - Ruf 01805/ 119292
(auch nachts).  
Sana Kliniken OH - Oldenburg
Mühlenkamp 5
23738 Oldenburg
0 43 61 - 513-0
Sana Klinik OH - Eutin
Hospitalstraße 22
23701 Eutin
0 45 21 - 787-0
Schön Klinik Neustadt/Holstein
Am Kiebitzberg 10
23730 Neustadt
0 45 61 - 54-0
Zahnärztlicher NotdienstOstholstein-Nord 0 45 21 - 44 54
Giftinformationszentrum Nord:
Das Giftinformationszentrum-Nord der Länder Bremen, Hamburg, Niedersachsen und
Schleswig-Holstein (GIZ-Nord) 
0551 - 19 240 
Wespennotdienst
Der Wespennotdienst berät Sie und sorgt für fachkundige, günstige und professionelle Hilfe bei Problemen mit Wespen, Hornissen, Erdwespen, Hummeln, Bienen, etc..
0800 - 112 999 02
Notruf-Fax - für Betroffene handeln
Ziel dieses Notrufes ist es, Menschen die auf Grund einer Behinderung nicht telefonieren können, über ein Notruf-Fax schnell und kompetent Hilfe zukommen zu lassen. Das Notruf-Fax läuft im Lagezentrum des Innenministeriums auf und wird von dort an die entsprechenden Stellen zur sofortigen Hilfeleistung weitergeleitet. Das Notruf-Fax können Sie direkt rechts im Kasten anklicken und öffnen!


Zum Öffnen einfach anklicken
Bevor es zu einem Brand kommt...
Informieren Sie sich, wie Sie Ihre Wohnung oder Ihren Arbeitsplatz auf dem schnellsten Wege verlassen können. Tipp! Am besten über Treppen, denn diese sind meist sichere Rettungswege, die ins Freie führen. Wo sich das nächste Telefon oder ein Notrufmelder befindet. Wo sich Feuerlöscher befinden und wie sie bedient werden. Über Rauchmelder für den Privathaushalt, die Sie auch im Schlaf vor dem gefährlichen Brandrauch warnen.

Achten Sie darauf, dass Fluchtwege, wie Türen und Treppen, nicht durch dort abgestellte Gegenstände versperrt werden. Dass eventuell vorhandene Türen in den Fluchtwegen immer geschlossen, aber nie verschlossen sind. Dass Sie ihr Auto nicht vor oder auf Hydranten und An- bzw. Zufahrten der Feuerwehr parken. Dass Kinder nicht mit Gegenständen spielen, die einen Brand auslösen können.
Als Erwachsene sollten Sie nicht nur darauf achten, dass Kinder keinen Brand verursachen, sondern sie auch spielerisch auf das richtige Verhalten im Brandfall vorbereiten. Es liegt in der Verantwortung von Eltern und Erwachsenen, Kindern den richtigen Umgang mit der Brandgefahr zu erklären und mit gutem Beispiel voranzugehen. Zündhölzer, Feuerzeuge und Kerzen sorgfältig aufbewahren und Kindern auch beim Einkauf nicht zugänglich machen. Leicht entflammbare Gegenstände nie in Reichweite von Kinderhänden aufbewahren. Wunderkerzen und Feuerwerkskörper nur außerhalb der Wohnung entzünden und mit Kindern den vorsichtigen Umgang üben. Kinder nie ohne Aufsicht an Herden und Heizgeräten oder in Räumen mit Öfen, Kaminen, Heizstrahlern, brennenden Kerzen oder Weihnachtsbäumen lassen.
Rauchmelder retten Leben ...
Jeden Monat verunglücken rund 35 Menschen tödlich durch Brände, die meisten davon in den eigenen vier Wänden. Die Mehrheit stirbt an einer Rauchvergiftung. Zwei Drittel aller Brandopfer werden nachts im Schlaf überrascht. 
Die jährlichen Folgen in Deutschland: Rund 400 Brandtote, 4.000 Brandverletzte mit Langzeitschäden und über eine Mrd. Euro Brandschäden im Privatbereich. In den meisten Bundesländern ist daher die Installation von Rauchmeldern bereits gesetzlich vorgeschrieben. Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist aber im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit: Sehr oft lösen technische Defekte Brände aus, die ohne vorsorgende Maßnahmen wie Rauchmelder zur Katastrophe führen.
Vor allem nachts werden Brände in Privathaushalten zur tödlichen Gefahr, wenn alle schlafen, denn im Schlaf riecht der Mensch nichts. Tödlich ist bei einem Brand in der Regel nicht das Feuer, sondern der Rauch. Bereits drei Atemzüge hochgiftigen Brandrauchs können tödlich sein, die Opfer werden im Schlaf bewusstlos und ersticken dann. Da bereits das Einatmen einer Lungenfüllung mit Brandrauch tödlich sein kann, ist ein Rauchmelder der beste Lebensretter in Ihrer Wohnung. Der laute Alarm des Rauchmelders warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und gibt Ihnen den nötigen Vorsprung, sich und Ihre Familie in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren.
(Quelle: rauchmelder-lebensretter.de)
Umgang mit dem Feuerlöscher ...
Die Ursachen für einen Brand können umfallende Kerzen, defekte Elektrogeräte oder Mehrfachsteckdosen sein. Die Folgen sind häufig verheerend: Rund 230.000 Mal pro Jahr brennt es in deutschen Privathaushalten. Nach Angaben des Bundesverbands der Brandschutz-Fachbetriebe sterben dabei jedes Jahr etwa 600 Menschen. Zudem zerstören die Feuer ein Privatvermögen von mehr als drei Milliarden Euro. Nach Einschätzung von Experten könnten jedoch fast 90 Prozent aller Brände noch in der Entstehung gelöscht werden. Dafür sollte ein Feuerlöscher stets griffbereit sein und jeder Bewohner wissen, wie er ihn im Notfall richtig bedient. Dabei kommt es auf jede Sekunde an, denn Feuerlöscher können nur eingesetzt werden, wenn der Brand frisch ausgebrochen ist. Informieren Sie sich und machen Sie sich mit Ihren Feuerlöscher vertraut!
 
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